Forschungsstelle Feministische Kunsttheorie (FFK)

Offene Treffen ab September 2026

Im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 wurde die Forschungsstelle Feministische Kunsttheorie (FFK) von Sara Hornäk, Marley Schlarb, Viviane Bonfanti und Ludger Schwarte gegründet. Inzwischen wird das Team durch Sarah Borree und Marcus Quent ergänzt.

Die FFK lädt herzlich zu ihren offenen Treffen ein. Gemeinsam werden aktuelle und grundlegende Texte gelesen, vorgestellt und diskutiert, um einen lebendigen Austausch zu feministischer Kunsttheorie anzuregen. 

Die offenen Treffen bieten Raum, feministische Theorie mit Kunsttheorie zu verknüpfen, unterschiedliche feministische Strategien zu untersuchen und Differenzen zwischen verschiedenen theoretischen Positionen herauszuarbeiten.

Termine: 
Die Treffen finden ab Mitte September alle zwei Wochen hybrid statt.

Präsenz: Rheinflügel, Raum RH405
Online: via Microsoft Teams

05.10.2026, 10:00 Uhr
weitere Termine folgen

Im Mittelpunkt der nächsten Sitzung stehen:

  • Hartmann: „Schwarzer Rolli, Hornbrille. Plädoyer für einen Wandel in der Planungskultur“ (2022), Abschnitte : S.45 – 88; S. 89 – 100
  • Krasny: „Systemerhaltung und Sichtbarkeit“(2021) aus der Arch+ Zeitgenössische feministische Raumpraxis, Essay
  • Burns: „Feminist Theory and Praxis, 1991-2003. Questions from the Archive. “ (2017)

 

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich vorab per E-Mail an:

Tagung im Dezember 2026

Darüber hinaus organisiert die FFK im Dezember 2026 eine Tagung mit Vorträgen und offenen Diskussionsformaten.

Ziel ist eine Bestandsaufnahme gegenwärtiger feministischer Strömungen in Kunst und Kunsttheorie. Im Fokus stehen sowohl medien- und formatbezogene Fragen als auch Auseinandersetzungen mit institutionellen Strukturen und Ansätzen des Materialismus innerhalb feministischer Theorien. Dabei werden aktuelle Debatten ebenso berücksichtigt wie historische Perspektiven, um die Pluralität feministischer Ansätze sichtbar zu machen und ihre Relevanz für künstlerische und kunsttheoretische Praxen zu diskutieren.

Für die Tagung wurden Beiträge aus Kunstgeschichte, Philosophie, Medienwissenschaft, Kunstdidaktik, Architektur sowie aus der künstlerischen Praxis angefragt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sowohl an den offenen Treffen als auch an der Tagung teilzunehmen.

Weitere Informationen folgen.